Welcher Mofaroller passt zu mir?

Wenn die Entscheidung gefallen ist sich einen Mofaroller zuzulegen, bleibt die Frage welcher es bei der großen Auswahl denn sein soll. Wird der optische Aspekt betrachtet, finden sich bereits viele Varianten, die einen unterschiedlichen Lifestyle repräsentieren. Vom Look eines modernen, schnittigen Rollers bis hin zur klassischen Vespa.

Zunächst einmal sollte aber vor allem betrachtet werden, ob der Mofaroller für einen längeren Zeitraum gefahren werden soll oder zukünftig der Umstieg auf ein stärker motorisiertes Fahrzeug geplant ist. Wenn letzteres zutrifft, könnte beispielsweise in Erwägung gezogen werden einen Motorroller mit 49ccm zu kaufen und diesen auf 25 km/h zu drosseln. Dieser kann dann später auch mit 45 km/h gefahren werden, wenn die Drossel entfernt wird und die neue zugelassene Höchstgeschwindigkeit in den Papieren eingetragen ist. Speziell junge Leute, die schon mit 15 Jahren mobil sein möchten, wählen gerne diese Variante.

Aber Vorsicht! Wird die Drossel unerlaubt entfernt, ohne, dass die Fahrerlaubnis vorliegt, erlischt auch die Betriebserlaubnis sowie der Versicherungsschutz für den Motorroller. Diese Fälle werden mittlerweile verstärkt von der Polizei kontrolliert und mit empfindlichen Strafen belegt.

Günstige Mofaroller bei guter Qualität

Für Interessenten des klassischen Mofarollers gibt es einige Modelle, die bereits mit einer zugelassenen Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h vom Band laufen. Das wohl bekannteste Modell ist die Zip 25 von Piaggio, die schon seit vielen Jahren vom renommierten italienischen Hersteller angeboten wird. Wenn günstigere Mofaroller von anderen Herstellern gesucht werden, empfiehlt sich ein Preisvergleich. Eine neue, umweltbewusste Option bieten die sparsamen Elektro-Motorroller und Elektro-Mofaroller. Diese energiesparenden Stadtflitzer schonen nicht nur die Umwelt, sondern, im Hinblick auf steigende Benzinpreise, auch den Geldbeutel. Neueste Entwicklungen werden bei Golem vorgestellt.

Eine weitere Möglichkeit, die Kosten zu reduzieren, liegt darin, einen gebrauchten Mofaroller zu erstehen. Sobald ein passendes Modell gefunden ist, kann die Suche gestartet werden. Im Internet und in Kleinanzeigen gibt es zahlreiche Angebote. Neben Baujahr und Laufleistung sollte beim Kauf darauf geachtet werden, ob schon einmal am Roller herumgeschraubt wurde oder alles noch in originalem Zustand ist. Wie bei jeder anderen, größeren Anschaffung auch, ist es von Vorteil jemanden dabei zu haben, der sich mit der Materie etwas auskennt.

Ist der richtige Roller gefunden und gekauft, bleibt nur noch eine gute Fahrt zu wünschen, sei es für eine bessere Mobilität auf dem Land oder den kleinen Flitzer in der Stadt.

Foto (zugeschnitten): flickr / Stadtkatze


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