Aktuelles aus der Mofaszene

In der Mofa- und Rollerszene tut sich was

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Die kleinen Flitzer konnten sich in den letzten Jahren zunehmend am Markt behaupten, weil Sparsamkeit, Schnelligkeit und Flexibilität immer wichtiger werden. Deswegen müssen sich die Hersteller auch ziemlich ins Zeug legen, um mit neuen Ideen und Konzepten den Anschluss nicht zu verlieren. Dabei sind bereits jetzt einige wirklich nette Flitzer herausgekommen.

Das größte Thema dabei sind alternative Antriebsarten, denn auch im Mofabereich will man sich langfristig vom Benzin lösen. Ein Beispiel ist der „Piaggio MP3“, ein Roller, der wahlweise mit Benzin oder Strom flitzen kann. Das silberne Dreirad ist mit 125 oder sogar 300 ccm zu haben und kann mit den Führerscheinen A1 bzw. A gefahren werden.

Auch das Zusammenrücken moderner und sparsamer Komponenten ist ein wesentlicher Trend. So wurden beispielsweise beim Roller „Concept C“ von BMW die Glühbirnen durch LED-Scheinwerfer und die Rückspiegel durch Videokameras ersetzt. Die Trendstudie wird wohl nicht in Serie gehen, gibt aber deutlich die Richtung vor.

Rundumschutz

Ein klares Minus beim Fun-Faktor zeigt sich, wenn dem Rollerfahrer ein allzu schmutziger Wind um die Nase weht. Die „Burgman Fuel Cell“ von Suzuki stößt hier eine weitere Tür auf, denn der Zweisitzer agiert mithilfe von Brennstoffzellen.
Komplett aus dem Stromnetz bedient sich der „Peugeot E-Vivacity“. Der kleine Franzose ist nicht nur ein echter Hingucker, die beiden Lithium-Ionen-Akkus sollen mindestens zehn Jahre halten.

Rollerklassiker

Und letztlich gibt es noch einige Klassiker, die zum Glück nie sterben. Die größte Auswahl an Modellen bietet der Platzhirsch Vespa. Vom knuffigen Stadtflitzer wie der „Vespa 946“ bis zum rassigen Sportroller wie der „Vespa GTS 125 i.e. S-Sport“ bedient der italienische Hersteller auch in diesem Jahr wieder nahezu alle Wünsche hinsichtlich Leistung, Design, Farben und Komfort.

Wenn es mal Knallt

Wenn ihr, was wir nicht hoffen wollen, mal in einen Unfall verwickelt seit, solltet ihr euch auf jeden Fall einen unabhängigen Gutachter für euren Roller nehmen, wie z.B. die Junges von berlin-kfz-gutachter.com. Da auch in den Rollern immer mehr Technik steckt muss der Gutachter auch hier mit Know-How und Werkzeug aufrüsten.

Wie geht’s weiter?

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An diesen Entwicklungen und Modellen lassen sich die Trends für die kommenden Jahre schon recht deutlich ablesen. Neue Technologien wie beispielsweise Videotechnik oder drei Räder sorgen für mehr Sicherheit. Damit werden Neulinge und Umsteiger gleichermaßen angesprochen. Auch wenn Du auf der Straße etwas mehr Komfort haben möchtest, sind kräftigere und größere Modelle auf dem Vormarsch. Aber der wohl auffälligste Trend in Sachen Roller ist zweifellos die Abkehr vom klassischen Benzinantrieb. Elektromotoren, Lithium-Ionen-Akkus und Brennstoffzellen werden mehr und mehr die Energie für eine gepflegte Stadtrunde bereitstellen. Gleichzeitig wird sich die Effizienz durch Energierückgewinnung spürbar verbessern und so die Reichweite erhöhen. Das Rollern wird also zunehmend sauberer, komfortabler und sicherer – gute News für alle Fans der kleinen Begleiter.

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